Lebenslust statt Rentenfrust

Die Freude auf den verdienten Ruhestand wird oft durch die Höhe der zu erwartenden Rente getrübt. Die Rede ist von Rentenfrust. Wenn am Ende eines langen Arbeitslebens die Lebenslust der Angst weicht, wie man über die Runden kommen soll. Lebenslust statt Rentenfrust. Die Zahl derer, die von Altersarmut betroffen sind oder sein werden, steigt unaufhörlich, weil erstens die Alterspyramide, auf die der Generationenvertrag basiert, recht unförmig geworden ist. Und zweitens wurde und wird die Rentenkasse immer wieder durch den Staat für versicherungsfremde Leistungen geplündert. Wie es um die Rente tatsächlich bestellt ist, kann man in einem Bericht der OECD auf Seite 121 nachlesen. Dort sieht man, dass Rentner in Österreich mit etwa 90% ihres letzten Nettolohns rechnen können, Deutsche hingegen nur mit 50%.

Wie kann man Altersarmut mildern?

Ich würde nicht auf Hilfe durch den Staat warten, obwohl reichlich Geld – Steuergeld wohlgemerkt – vorhanden wäre. Doch das wird umverteilt in die Kassen der multinationalen Konzerne. Uns wird das dann als Klimaschutz- oder Globalisierungsmaßnahmen verkauft. Die Lobbyisten geben sich im Reichstag die Klinke in die Hand. Die Nebelkerzen brennen immer häufiger und der Nebel wird immer undurchsichtiger. Was also tun? Es wird ja immer wieder die private Vorsorge empfohlen. Gut für die, die es sich leisten können. Viele können das aber eben nicht. Manche Lebensläufe sind auch nicht schnurgerade und jede Lücke schmälert die Rente.

Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner…

Eine Möglichkeit wäre, sich sich einen Nebenjob zu besorgen. Regale auffüllen, Zeitungen austragen, Flaschen sammeln. Oder bis zum Umfallen im gelernten Job weiter arbeiten. Meine Möglichkeit, die ich anstrebe, heißt ein passives Nebeneinkommen durch Affiliate Marketing schaffen. Dieses aufzubauen braucht Zeit. Monate, Jahre gar. Also sind Geduld und Ausdauer gefragt. Und das erforderliche Wissen dazu. Ich habe gerade angefangen, mir die erforderliche Reichweite aufzubauen. Ich denke, das Schreiben ist eines meiner ausgeprägteren Talente. Und als Blogger sollte man Texte verfassen können. Dieses Talent hat nicht jeder, dafür aber bestimmt andere. Und jetzt sind wir bei der Grundaussage dieses Blogs: Jeder hat verborgene Talente. Doch während eines normalen Arbeitslebens hat man diese mehr und mehr verschüttet und sich vorrangig um den Lebensunterhalt kümmern müssen. Und jetzt, am Ende des regulären Arbeitslebens, wäre die Zeit gekommen, diese Talente wieder ans Licht zu fördern und vielleicht sogar in klingende Münze zu verwandeln. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Lebenslust statt Rentenfrust
Kreativplatz

Diese Seiten hier sind weniger als Anleitung und mehr als Motivation zu verstehen. Ich mache das im Selbstversuch und glaube den vielen Versprechungen, die in Bezug auf Affiliate Marketing gemacht werden, erst einmal überhaupt nicht. Man verdient keine vierstelligen Beträge im Handumdrehen und schon gar nicht über Nacht. Aber das man mit Werbung Geld verdient, zeigt der Milliardenumsatz der Branche. Nur schauen immer weniger Leute fern und Zeitungsverlage gehen pleite. Es müssen also neue Kanäle her. Das Internet ist so ein neuer Kanal. Warum also hier nicht sein Glück versuchen? Denn das Internet steht jedem offen!

Das ist ja einfach, oder?

Ist es nicht. Jeden Tag werden zig Tausende Beiträge veröffentlicht. Dazu kommen zig Tausende neue Videos auf Youtube. Täglich. Wie soll man sich in dieser Flut bemerkbar machen? Wenn wir davon ausgehen, das eine Anzeige von 1000 Leuten gesehen wird, kaufen mit viel Glück etwa drei Personen etwas über diese Anzeige. Je nach Wert des Einkaufs bekommt man eine kleine Provision. Nehmen wir weiter an, für diese drei Einkäufe bekommt man fünf Euro. Das ist viel Aufwand, um fünf Euro zu verdienen. Mal dreißig macht das dann 150 Euro/Monat. Dazu braucht es aber 30.000 Seitenaufrufe! Um die zu erreichen, muss man schon verdammt gut sein. Man kann es aber auch wieder herunterbrechen. Wenn dreißig Beiträge 1000 Mal angesehen werden, sieht es schon weniger schlimm aus. Was will ich damit sagen? Es müssen lesenswerte Beiträge sein und die müssen gefunden werden. Denn wenn sie niemand findet, sind sie wertlos und umsonst geschrieben. Hier kommt SEO ins Spiel, Search Engine Optimisation. Wir müssen Google beibringen, das unsere Beiträge gut und lesenswert sind. Das ist die Herausforderung. Ich nehme sie an. Und Sie?

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